
Berlin (13. Februar 2025, Nr. 06/2025)
Wahlkampf ohne Pflege? Ein Thema, das uns alle betrifft – und doch kaum vorkommt
Das Thema Pflege spielt im aktuellen Wahlkampf eine erschreckend geringe Rolle. Wenn es doch angesprochen wird, dreht sich die Diskussion fast ausschließlich um finanzielle Aspekte – so auch im TV-Duell zwischen Olaf Scholz und Friedrich Merz. Aber was bringt eine Debatte über Kostendeckel und Pflegegeld, wenn die dringendsten Fragen zur Versorgungssicherheit und zur Zukunft der Pflege unbeantwortet bleiben?
„Pflege betrifft jährlich über 31 Millionen Menschen in Deutschland direkt oder indirekt – sie ist ein zentraler Bestandteil unseres Lebens“, sagt Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats. „Warum wird sie dann im Wahlkampf so stiefmütterlich behandelt? Statt über die Finanzierung hinauszudenken, wird die Pflege zu einer reinen Kostenfrage degradiert. Das greift viel zu kurz.“
Berlin (04. Februar 2025, Nr. 04/2025)
Der Deutsche Pflegerat (DPR) fordert anlässlich der bevorstehenden Bundestagswahl 2025 entschlossenes politisches Handeln, um die Pflegeprofession in Deutschland nachhaltig zu stärken und die Versorgung zu sichern. „Beruflich Pflegende sind das Rückgrat unseres Gesundheitssystems. Ihre Kompetenzen und Arbeitsbedingungen verdienen die volle Aufmerksamkeit und Wertschätzung. Ohne eine starke Pflegeprofession ist eine sichere Gesundheitsversorgung nicht möglich“, erklärt Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats.
Die Bundestagswahl 2025 bietet eine historische Chance, die Pflege zukunftsfähig zu gestalten. Die Politik muss Lösungen für bessere Arbeitsbedingungen, den Abbau von Bürokratie und innovative Versorgungsmodelle vorlegen. Bildung, Selbstverwaltung und die Handlungsautonomie der Pflegeprofession sind essenziell.
Das Forderungspapier des DPR zeigt, welche Maßnahmen notwendig sind, um die Pflegeberufe langfristig zu stärken und die Gesundheitsversorgung in Deutschland zu sichern:
„Pflegefachpersonen sind hochqualifizierte Gesundheitsprofis, die Anerkennung, Kompetenzen und Arbeitsbedingungen verdienen, die unser Pflege- und Gesundheitssystem sicherer machen“, betont Vogler. Beruflich Pflegende müssen endlich in den Fokus der politischen Agenda rücken. Die Pflege in Deutschland kann jedoch nur gesichert werden, wenn pflegende An- und Zugehörige als gleichberechtigte Partner:innen in die Pflege, deren Planung und Steuerung einbezogen werden. Auch sie müssen selbstbestimmt und mitbestimmend handeln können.
Berlin (29. Januar 2025, Nr. 03/2025)
Für eine zukunftssichere Pflegeversorgung / Deutscher Pflegerat fordert bedarfsgerechten Qualifikationsmix
Der Deutsche Pflegerat (DPR) hebt in seinem aktuellen Expert:innenpapier die zentrale Bedeutung eines bedarfsgerechten pflegerischen Qualifikationsmixes hervor. Ziel ist es, die Qualität, Effizienz und Effektivität der pflegerischen Versorgung nachhaltig sicherzustellen und zu verbessern.
Irene Maier, Vize-Präsidentin des Deutschen Pflegerats, betont: „Ein bedarfsgerechter Qualifikationsmix ist essenziell, um den steigenden Anforderungen in der Versorgung zu begegnen. Nur durch eine gezielte und gesetzlich geregelte Personalstrategie kann die pflegerische Versorgung langfristig gesichert werden. Das gilt für alle pflegerischen Sektoren.“
Berlin (23. Januar 2025, Nr. 02/2025)
Runder Tisch für alle, die pflegen "Pflege(nde) stärken – Gesellschaft gestalten"Gemeinsame Forderungen zur Bundestagswahl 2025
Das Forderungspapier "Pflege(nde) stärken – Gesellschaft gestalten" des beim Deutschen Pflegerat angesiedelten Expertengremiums „Runder Tisch für alle, die pflegen“ stellt gemeinsame Forderungen zur Bundestagswahl 2025 auf.
Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats, betont: "Pflege braucht eine gleichberechtigte Zusammenarbeit aller Beteiligten. Unser Ziel ist eine Pflege, die Menschen in ihrer Vielfalt gerecht wird, Eigenständigkeit und Wahlmöglichkeiten fördert und eine starke, solidarische Gemeinschaft aufbaut."
Vor 25 Jahren, im Januar 2000, hat das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP-Institut) seine Arbeit in Köln aufgenommen. Es wurde von mehreren Hochschulen und Verbänden in katholischer Trägerschaft mit dem Zweck gegründet, drängende Fragen in der Pflege zu beantworten. Es ist ein An-Institut an der Katholischen Hochschule Nordrhein-Westfalen (katho) in Köln. Ohne jegliche institutionelle oder staatliche finanzielle Förderung blickt das DIP auf 25 Jahre erfolgreicher Forschungs- und Entwicklungsarbeit in Pflege und Gesundheit zurück und ist dabei langsam, aber stetig größer geworden.
Die komplette Pressemitteilung finden Sie hier zum downloaden
DIP und BARMER fördern Gesundheit in der Pflege in NRW und Rheinland-Pfalz
Für das Modellprojekt „health4care – gesunde Lebenswelt Pflege“ suchen das Deutsche Institut für angewandte Pflegeforschung e.V. (DIP) und die BARMER ambulante Pflegedienste und Tagespflegeeinrichtungen in Nordrhein-Westfalen und Rheinland-Pfalz. Rund 2 Jahre steht das DIP-Team den Projekteinrichtungen bei der Gesundheitsförderung zur Seite. „Neben der Ausrichtung auf Beschäftigte sowie pflegebedürftige Menschen und ihre Familien besteht eine Besonderheit des Projektes darin, dass wir gleichermaßen ambulante Pflegedienste und Tagespflegeeinrichtungen ansprechen“, sagt Prof. Dr. Frank Weidner, Projektleiter und geschäftsführender Vorstand des DIP. Deshalb sei die Förderung von „health4care“ für die BARMER ein zentrales Anliegen. „Ein modulares Schulungskonzept stärkt die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter bedürfnisorientiert in ihrer eigenen Gesundheit und Gesundheitskompetenz. Zusätzlich sollen betriebsintern sogenannte Gesundheits-Coaches ausgebildet werden. Diese geben ihr Wissen an die pflegebedürftigen Menschen und ihre Angehörigen weiter“, so Weidner.
An dem Projekt können insgesamt acht sozialleistungsrechtlich anerkannte ambulante Pflegedienste und Einrichtungen der Tagespflege in NRW und Rheinland-Pfalz als Praxispartner teilnehmen und profitieren.
Hier geht es direkt zur Projekthomepage mit allen Informationen: www.health4care.de/einrichtungen/
Praxisprojekt zur Pflege von Menschen mit chronischen Wunden
Der Expertenstandard „Pflege von Menschen mit chronischen Wunden““ wird aktuell zum zweiten Mal aktualisiert. Nach dem Ende der öffentlichen Konsultationsphase (www.dnqp.de/konsultation)
am 19. Januar werden sich die Expert*innen mit den eingegangenen Rückmeldungen befassen und den Expertenstandard auf weiteren Änderungsbedarf hin prüfen. Die Veröffentlichung ist für das
Frühjahr 2025 geplant.
Für ein sich anschließendes Praxisprojekt, das im Mai 2025 beginnen wird, werden Einrichtungen der stationären und ambulanten Langzeitpflege, Krankenhäuser jeder Versorgungsart, Rehabilitationskliniken
und Wundzentren gesucht, die ihr aktuelles Qualitätsniveau bei der Pflege von Menschen mit chronischen Wunden auf den Prüfstand stellen und weiter entwickeln wollen.
Wann: Dienstag, 25. Februar 2025 an der Katholischen Stiftungshochschule München
Es erwartet Sie wie immer ein interessantes Programm mit Erfahrungsberichten, Thematisierung aktueller Herausforderungen und notwendiger Verbesserungen, sowie Zukunftsvisionen einer modernen Pflege(aus)bildung.
Das ausführliche Programm finden Sie hier: Programm downloaden
Anmeldung:
Bitte melden Sie sich über die Anmeldeplattform unter folgendem Link an oder über den Link im Programm im Anhang
Fachtag zur Umsetzung des Pflegeberufegesetzes
Anmeldeschluss: 11. Februar 2025
Wir freuen uns auf Sie!
Menschenwürdige Pflege auch in Zukunft sichern
Statement von Caritas-Präsidentin Eva Maria Welskop-Deffaa zum heute vorgelegten Pflege-
„Der demografische Buckel der Babyboomer stellt unsere Gesellschaft vor enorme Herausforderungen. Die Pflegeversicherung steht an einem Scheideweg. Um auch in Zukunft menschenwürdige Pflege für alle zu gewährleisten, braucht es eine für alle Generationen verlässlich und nachhaltig finanzierte Pflegeversicherung. Die Versorgungsicherheit kann und muss nur so gewährleistet bleiben. Die nächste Bundesregierung muss die Pflege ganz oben auf die Prioritätenliste setzen. Das macht der jüngste Pflege-Report der AOK sehr deutlich.
Berlin (28. November 2024, Nr. 40/2024)
Deutschland braucht eine Koalition für die Pflege Ohne das Pflegekompetenzgesetz scheitert jede Reform
Der Pflegenotstand in Deutschland verschärft sich, während die Politik stillsteht. Lösungen liegen bereit, doch es fehlt an mutigen Schritten.
Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats, fordert: „Deutschland braucht eine parteiübergreifende Koalition für die Pflege – jetzt! Das Pflegefachassistenzeinführungsgesetz muss sofort umgesetzt werden, das Pflegekompetenzgesetz im Frühjahr 2025 und das APN-Gesetz spätestens im Sommer 2025. Eine Taskforce muss umgehend sicherstellen, dass die Pflege in Entscheidungsprozesse eingebunden wird.“
Die Lage ist ernst. Das Pflegesystem ist am Limit, es fehlt massiv an Personal, die Digitalisierung funktioniert nicht richtig. Die Belastung der Pflegekräfte steigt. Angehörige sind verzweifelt, weil sie keine Hilfe für ihre pflegebedürftigen Eltern oder Kinder finden und selbst überlastet sind. Unternehmen leiden, da Mitarbeitende ausfallen, um Angehörige zu pflegen. Der Staat und die Kassen haben weniger Einnahmen. Präventive Maßnahmen greifen nicht.
AUSSCHREIBUNG NACHWUCHSFÖRDERPREIS
Im Rahmen des Deutschen Preises für Patientensicherheit schreiben wir alle zwei Jahre in Zusammenarbeit mit dem Institut für Patientensicherheit (ifPS) und den Kooperationspartnern Ecclesia Versicherungsdienst GmbH, Inworks GmbH, MSD Sharp & Dohme GmbH, BARMER und Thieme – den „Nachwuchsförderpreis“ aus.
Was suchen wir?
Mit der Auszeichnung möchten wir Studierende bzw. Absolventen fördern, die einen aktiven Beitrag für die Patientensicherheit leisten.
Alle weiteren Informationen zur Bewerbung und zum Preis finden Sie unter:
https://www.aps-ev.de/aktivitaeten/awards/nachwuchsfoerderpreis-fuer-patientensicherheit-2025/?hilite=nachwuchsf%C3%B6rderpreis
Einsendeschluss: 05.01.2025
Wir freuen uns auf Ihre Arbeiten und Projekte!
PRESSEMELDUNG Deutscher Pflegerat e.V. (DPR) 30.09.2024
Der Deutsche Pflegerat begrüßt den Referentenentwurf des Bundesministeriums für Gesundheit zum Pflegekompetenzgesetz (PKG) als wichtigen Schritt zur Stärkung der Pflegeberufe. Aber er sieht auch dringenden Nachbesserungsbedarf, um die pflegerische Versorgung grundlegend zu verbessern und die Rolle der Pflegefachpersonen nachhaltig zu stärken. Dazu gehört es auch, die finanzielle Unterstützung des Deutschen Pflegerats über 2025 hinaus durch Bundesmittel zu sichern.
Pflegekompetenzen als Beginn einer notwendigen Neugestaltung
Auch dieses Jahr startet die Franziskus-Stiftung für Pflege wieder ihre beliebte Adventskalenderaktion. Für 10 € pro Stück enthält der Kalender 24 festliche Türchen voller Überraschungen und die Chance, täglich attraktive Preise zu gewinnen. Jeder Kalender ist mit einer individuellen Losnummer versehen, die auf der Rückseite zu finden ist.
Der Hauptgewinn ist ein Wochenende in einem wunderschönen Hotel in Rheinland-Pfalz.
Mit dem Kauf des Adventskalenders wird Arbeit der Franziskus-Stiftung für Pflege unterstützt. Der Erlös fließt direkt in gemeinnützige Projekte. Im vergangenen Jahr konnte so ein Bildungsprojekt sowie ein Ethik-Kongress realisiert werden, um Menschen in der Pflege zu unterstützen.
Bestellmöglichkeiten und Versand
Die Adventskalender können auch direkt auf der Webseite bestellt werden. Startseite | Franziskus-Stiftung für Pflege (franziskus-stiftung-pflege.de)
Jede Bestellung unterstützt die wertvolle Arbeit der Stiftung und bietet gleichzeitig die die Möglichkeit auf tolle Gewinne.
Viel Glück mit dem Adventskalender!
Herzliche Grüße
Hans-Josef Börsch
Vorsitzender der Franziskus-Stiftung für Pflege
Think Tank nimmt Stellung zum Gesetzentwurf und zeigt Licht und Schatten auf
Think Tank Vorbehaltsaufgaben (TT VA) hat eine Stellungnahme zum Gesetzentwurf des Pflegekompetenzgesetzes veröffentlicht, in der er die neuen Regelungen zur Stärkung der Eigenständigkeit der beruflichen Pflege würdigt und zugleich auf Desiderate hinweist.
Ebenso wird Stellung bezogen zu den im Gesetzentwurf ebenfalls geregelten Reformansätzen zum SGB XI, so etwa zur Flexibilisierung von Leistungen, Stärkung kommunaler Netzwerke und Unterstützungsstrukturen bis hin zu planerischen Elementen. Professor Thomas Klie, Initiator des TT VA betont: „Pflege darf nach dem vorliegenden Gesetzentwurf leider immer noch nicht alles, was sie kann! So soll die erweiterte Heilkundeausübung durch Pflegende zukünftig weiterhin unter Vorbehalt ärztlicher Diagnostik und Indikationsstellung bleiben. Da schwingt hierzulande ein unverständliches Grundmisstrauen gegenüber pflegerischer Kompetenz mit. Wir hätten uns vom Gesundheitsminister noch mehr Mut in Richtung pflegerischer Eigenständigkeit und ärztlicher Entlastung gewünscht. Gleichwohl sehen wir, dass es gelungen ist, einige wichtige „Vorstöße“ in Richtung Stärkung der eigenständigen Rolle der beruflichen Pflege im Leistungsrecht zu verankern.“
Berlin, 19.09.2024 - Gesundheitsberufe fordern Gesundheitsgipfel im Bundeskanzleramt
Vertreterinnen und Vertreter von mehr als vier Millionen Beschäftigten aus dem Gesundheitswesen fordern eine Neuausrichtung der Gesundheitspolitik. Das Durchschnittsalter und der Behandlungsbedarf der Bürgerinnen und Bürger steigen. Gleichzeitig werden in den kommenden Jahren viele im Gesundheitswesen Beschäftigte altersbedingt aus dem Berufsleben ausscheiden. Mit Blick auf diese drohende doppelte demografische Krise fordern 40 im Bündnis Gesundheit zusammengeschlossene Organisationen die Bundesregierung auf, einen Gesundheitsgipfel im Bundeskanzleramt einzuberufen. Das Bündnis plädiert dafür, dabei alle Politikbereiche mit einzubeziehen, die die gesundheitlichen Belange der Bürgerinnen und Bürger betreffen.
Weitere Informationen zum Thesenpapier erhalten Sie hier: Thesenpapier des Bündnis Gesundheit: Zukunft des Gesundheitswesens ressortübergreifend sichern
PRESSEMELDUNG Deutscher Pflegerat e.V. (DPR) Berlin (03. September 2024, Nr. 34/2024)
Kürzere Ausbildungszeit widerspricht den Zielen des Gesetzesvorhabens
Der Deutsche Pflegerat unterstützt die Idee einer bundeseinheitlichen Regelung für die Ausbildung in der Pflegefachassistenz. Er fordert eine Ausbildungsdauer von 24 Monaten und einen Schulabschluss als Zugangsvoraussetzung. Pflege ist ein anspruchsvoller Beruf. Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats, betont:
„Die Pflegefachassistenz muss ein eigenständiger Beruf sein, der befähigt, in Pflegesituationen kompetent zu handeln. Dazu bedarf es eines Schulabschlusses als Voraussetzung für die Berufsausbildung sowie einer 24-monatigen Ausbildungszeit. Nur so können die notwendigen theoretischen und praktischen Kompetenzen für eine qualitativ hochwertige Pflegefachassistenz erworben werden.“
Der Deutsche Pflegerat warnt vor dem Argument, „Pflege kann jeder“. Eine Berufsausbildung von weniger als 24 Monaten, die darauf abzielt, Mitarbeitende schneller einzusetzen, gefährdet sowohl die Qualität der Ausbildung als auch die pflegerische Versorgung. Wirtschaftliche Interessen der Arbeitgeber dürfen niemals Vorrang vor der Qualität der Pflege haben.
Am 26. September 2024 findet unsere erste Mitgliederversammlung auf Bundesebene in Speyer statt, zu der Sie unser Vorsitzender, Herr Rupert Brenninger, herzlich einlädt.
Diese wird im Rahmen des „1. Pflegerischen ETHIK-Kongresses“ abgehalten.
Die Einladung zur unserer Mitgliederversammlung erhalten Sie hier zum ausdrucken!
Näheres zum Programmablauf finden Sie unter: Ethik-Kongress 2024 | Franziskus-Stiftung für Pflege
Wir würden uns sehr freuen Sie persönlich in Speyer begrüßen zu dürfen.
Am 05. Juni 2025 findet unsere Mitgliederversammlung auf Bundesebene in Speyer statt, zu der Sie unser Vorsitzender, Herr Hans-Josef Börsch herzlich einlädt.
Diese wird im Rahmen des „2. Pflegerischen ETHIK-Kongresses“ abgehalten.
Die Einladung zur unserer Mitgliederversammlung erhalten Sie hier zum ausdrucken!
Näheres zum Programmablauf finden Sie hier! Programm 2025
Wir würden uns sehr freuen Sie persönlich in Speyer begrüßen zu dürfen. Haben Sie noch Fragen bezüglich Übernachtung können Sie uns auch telefonisch unter 0941-6048772 erreichen
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Katholischer Pflegeverband e.V.
Adolf-Schmetzer-Str. 2-4
93055 Regensburg
Telefon: 0941 6048 77-0
Telefax: 0941 6048 77-9
E-Mail: info@kathpflegeverband.de
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