Katholischer Pflegeverband

Aktuelles

Pflege-Mindestlohn
Deutscher Pflegerat: Gutes Signal für mehr Beschäftigung
Unterschiede müssen Qualifizierung besser aufzeigen

PRESSEMELDUNG
Deutscher Pflegerat e.V. (DPR)
Bundesarbeitsgemeinschaft Pflege- und Hebammenwesen

Zum Beschluss der Pflegekommission, den Pflege-Mindestlohn in der Langzeitpflege deutlich anzuheben, erklärt Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR):

„Klar sein muss, dass die Mindestlohngrenzen keine Lohnstandards sein dürfen.
Sie können auch keine Maßgabe für Tarifvereinbarungen sein. Sie sind eine Mindestgrenze. Der jetzt vereinbarte Mindestlohn für Beschäftigte
in der Altenpflege liegt deutlich über dem allgemeinen Mindestlohn. Damit wird gezeigt, dass die Berufe in der Pflege gut bezahlt werden. Dafür hat auch die seit September 2022 geltende Tarif-Treue-Regelung in der Langzeitpflege gesorgt.

Bedenklich ist, dass der Unterschied im Mindestlohn zwischen Pflegefachpersonen und qualifizierten Pflegehilfskräften von 3 Euro pro Stunde sowie zwischen qualifizierten Pflegehilfskräften zu Pflegehilfskräften von 1 Euro pro Stunde zu gering ist. Dieser kleine Mehrverdienst ist kaum Anreiz, sich für eine qualifiziertere Ausbildung zu entscheiden. Das kann zu einer Gefahr für die qualitative Sicherung der Pflege führen und ist zu beobachten.

Die notwendigen Steigerungen der Löhne in der Pflege dürfen nicht zu einer weiteren Erhöhung der Kosten für die Pflegebedürftigen und deren Angehörigen führen. Hier steht der Staat in der Pflicht, Lösungen zu finden. Auch muss die vollständige Refinanzierung der Kosten für die Pflegeeinrichtungen gesichert

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Pressemeldung Deutschen Pflegerates (DPR)

Beschlüsse der Gesundheitsministerkonferenz der Länder Deutscher Pflegerat: Es braucht mehr, um den Personalmangel in der Pflege zu bewältigen Vollständige Heilkundeausübung ist ein Muss und sichert das Überleben des Gesundheitssystems. Im Beschluss der Gesundheitsministerkonferenz der Länder (GMK) „Fachkräftebedarf im Gesundheitswesen sichern“ erkennt Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR), deutliche Lücken:


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Anlässlich der geplanten Verabschiedung des Gesetzentwurfes eines Pflegeunterstützungs- und -entlastungsgesetzes im Deutschen Bundestag kommentiert Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR):

„Geht es bei diesem Gesetzentwurf tatsächlich noch um die Sicherung der Pflege in Deutschland? Das ist fraglich! Sollen wir jetzt loben, was mit dem Entlastungsbudget zurecht wieder in den Gesetzentwurf gekommen ist, aber deswegen an anderer Stelle die ohnehin zu niedrige und mit 2025 zu spät kommende Erhöhung der Leistungen in der ambulanten Pflege um 0,5 Prozent auf magere 4,5 Prozent abgesenkt wurde?

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Internationaler Tag der Pflegenden
Deutscher Pflegerat: Pflege stirbt. Warum es die Umsetzung der Versprechungen aus dem Koalitionsvertrag sofort braucht

Zum Internationalen Tag der Pflegenden mahnt Christine Vogler, Präsidentin des Deutschen Pflegerats e.V. (DPR), die Bundesregierung an, sich an den Koalitionsvertrag zu halten und diesen umzusetzen.
„Der Bundesregierung verrinnt die Zeit. Mit Blick auf die Profession Pflege wurde seit 2021 so gut wie nichts des Koalitionsvertrages umgesetzt. Das ist der Gegensatz dazu, was der Vertrag sich selbst vorgibt.

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Pressemitteilung zum Internationalen Tag der Pflegenden der Pflegebevollmächtigten der Bundesregierung

Der Internationale Tag der Pflege am 12. Mai ist all denen gewidmet, die in Pflegeberufen arbeiten. Die Pflegebevollmächtigte der Bundesregierung Claudia Moll dankt deshalb heute allen in der Pflege Beschäftigten: „Ein „Danke“ an alle Pflegenden ist immer und nicht nur heute wichtig und richtig. Dabei darf es aber nicht bleiben.

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Die Gewerkschaften fordern für den Öffentlichen Dienst – sprich auch für die Kolleginnen und Kollegen in den Kliniken und auch in der Langzeitpflege 10,5 % oder mind. 500 € mehr Gehalt für eine relativ kurze Laufzeit.
Dies wird aktuell komplett abgelehnt von den Arbeitgebern.
Sie sehen die finanzielle Kraft der Einrichtungen gefährdet.
Die finanzielle Kraft wird von den Kostenträgern und den Ländern nicht annähernd unterstützt.
Dies darf in Blickrichtung Patienten und Pflegekräften nicht zu einer Gefährdung kommen.
Wird aber gerade billigend von den Einrichtungen in Kauf genommen, weil das Geld ausgeht.
Die Politik hat wohl noch nie was von gesellschaftlichen wichtigen Einrichtungen wie dem Gesundheitswesen gehört.
Deshalb greifen die Arbeitgeber auf einen TV Zusi (Tarifvertrag Zukunftssicherung aus dem Jahr 2011 und 2016) zurück, der besagt, dass wenn Kliniken in finanziellen Nöten sind, den Beschäftigten im Rahmen dieses Tarifvertrages bis zu 6 % weniger Gehalt zahlen könnten um die Einrichtung nicht zu gefährden.
Dazu gibt es einen weiteren Tarifvertrag aus den gleichen Jahren für die Einrichtungen der Altenhilfe, dort würde man den Lohn nur um 5 % kürzen.
Beide Tarifverträge heute anzuwenden ist eine viel beschriebene Respektlosigkeit gegenüber jedem Beschäftigten in den Einrichtungen.
Jeder Bundesbürger, wenn er das liest, würde sagen, darf so was sein?
Sind diese Personen, die sich das gefallen lassen noch klar im Kopf?
Eigentlich 16,5 % weniger Gehalt – geht das überhaupt noch?
Suche ich einen Beruf, der im wahrsten Sinne Sinn macht bei solchen Löhnen?
Nein, Nein, Nein!!!
Alle bisherigen Anstrengungen unseren Beruf attraktiv für die Jugend – sprich Zukunft – zu machen, werden mit solchen Angeboten komplett auf den Kopf gestellt.
Arbeitgeber reisen ins Ausland und rekrutieren Pflegefachkräfte.
Jede Aktion von Bundes- und Landesregierung werden von den Arbeitgebern begrüßt und unterstützt – und jetzt so was?
Ich sollte mir die Frage stelle – sind die Arbeitgeber noch richtig im Kopf?!
Stehen Abwanderungsgedanken von Pflegekräften noch mehr im Vordergrund?!
Ich kann nur hoffen, dass die Arbeitgeber diesen Weg nur in ihren kühnsten Träumen gehen wollen, ansonsten wird Pflege auf den Wohnbereichen und Stationen nur noch sporadisch und mangelhaft stattfinden.
Dies darf im Sinne einer sicheren Patientenversorgung nicht passieren. Dies hat sich die Bevölkerung nicht verdient – es gibt bald wieder Wahlen!

Ernst Olbricht

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Die Universität Greifswald (Dr. Anna-Henrikje Seidlein, Universitätsmedizin Greifswald) möchte gemeinsam mit Dr. Tobias Mai (Johann Wolfgang Goethe-Universität Frankfurt am Standort des Universitätsklinikum Frankfurt), und Prof. Michael Schilder (Ev. Hochschule Darmstadt), Universitätsmedizin Greifswald) in der MoMo-Studie das moralische Belastungserleben von Pflegefachpersonen in der akutstationären Versorgung in Deutschland untersuchen. Ziel dieser Studie ist es, einen nationalen Überblick über die Häufigkeit zwei verschiedener Formen moralischen Belastungserlebens („Moral Distress“ und „Moral Injury“) zu bekommen. Außerdem will man mit Hilfe der Daten genauer verstehen, welche Unterschiede zwischen diesen zwei Formen moralischen Belastungserlebens bestehen. Es soll weiter untersucht werden, ob Zusammenhänge mit Strukturen organisationaler Unterstützung vorhanden sind und ob hier Empfehlungen für förderliche Strukturen für die Prävention oder Bearbeitung von moralisch belastenden Situationen in Krankenhäusern ausgesprochen werden können.
Für aussagekräftige Informationen zu dieser Forschungsfrage wird eine große Stichprobe von ca. 1200 Pflegefachpersonen benötigt.

Nähere Informationen

Ab 2023 wird der Berufsstolz-Preis in Höhe von 3000 Euro regelmäßig verliehen. Er ist in drei Stufen gestaffelt und wird getragen von dem Rechtswissenschaftler Prof. Dr. Volker Großkopf (Herausgeber der „Rechtsdepesche für das Gesundheitswesen“ G&S Verlag) und der Pflegewissenschaftlerin Prof. Dr. Angelika Zegelin, sowie dem Pflegepädagogen Dr. German Quernheim als Inhaber der Anleiten2Go GmbH.
Letztere beziehen sich auf ihr Buch „Berufsstolz in der Pflege“ mit vielfältigen thematischen Ideen. Erwartet werden Anträge aus den Bereichen Bildung oder Praxisprojekte, es geht dabei um erste Umsetzungen, auch wissenschaftliche Arbeiten sind willkommen. Einsendungen (6-10 Seiten) bitte in digitaler Form.

Einsendungen bitte bis 31.10.2023 an: Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!

Die Preisträger:innen werden bis zum 15.11.2023 benachrichtigt, die Preisverleihung findet am 30. November 2023 auf dem Interdisziplinären WundCongress (IWC) in den Kölner Sartorysälen statt.

Weitere Angaben finden Sie auf den Webseiten www.rechtsdepesche.de www.angelika-zegelin.de sowie www.german-quernheim.

Nähere Informationen zum Download

  1. Historischer Moment. Die Pflegekammer in NRW hat sich konstituiert.
  2. Einrichtungsbezogene Impfpflicht Deutscher Pflegerat: Impfpflicht kann nicht verlängert werden – wir wollen keine Verlängerung der Zweiklassengesellschaft
  3. Berufspoltische Rede der Präsidentin des Deutschen Pflegrates
  4. Wahl zur ersten Kammerversammlung der Pflegekammer NRW
  5. Maskenpflicht für Bewohner*innen von Pflegeheimen absurd und nicht zumutbar.
  6. Gute Arbeitsbedingungen in der Pflege sind möglich!
  7. Deutscher Pflegepreis 2022 geht an ALLE PFLEGEFACHPERSONEN UND HEBAMMEN
  8. Stellungnahme „Einrichtungsbezogene Impfpflicht“
  9. Pflege neu denken - Expertenkommission kommt erstmals nach 20 Jahren wieder zusammen und zeigt sich besorgt über fehlende Innovationsbereitschaft für die Pflege
  10. Kommt jetzt eine Pflege nach dem Geldbeutel des Bundesfinanzministers?
  11. Bestimmt nach der Pandemie nun das Finanzministerium über die Belange der Pflege?
  12. Deutscher Pflegerat fordert rasche finanzielle Unterstützung für die Einrichtungen der Gesundheits- und Pflegebranche
  13. Lage der Pflegebedürftigen spitzt sich zu: sofortige Entlastung notwendig
  14. Bundesgesundheitsministerium legt Eckpunkte eines Pflege- entlastungsgesetzes für PPR 2.0 vor
  15. Erste Stellungnahme des Expert:innenrats Pflegewissenschaft/ Hebammenwissenschaft und Pandemie des Deutschen Pflegerats
  16. Herausforderungen in der Pflege nur mit den Bundesländern lösbar
  17. Deutscher Pflegetag 2022
  18. Auf in eine neue Runde. Nominierungsstart für den Pflegemanagement-Award 2023
  19. Mehr Pflege wagen – Handlungsempfehlungen aus Sicht pflegender Angehöriger
  20. Übergabe Podcasts
  21. Tag der Pflegenden: Pflegende Angehörige brauchen Unterstützung und Lohnersatz
  22. Deutscher Pflegerat fordert Änderungen am Pflegebonusgesetz
  23. Stellungnahme des Deutschen Pflegerates e.V. (DPR)
  24. Stellungnahme des Deutschen Pflegerates e.V. (DPR)
  25. Frohe Ostern!
  26. Deutscher Pflegerat fordert direkte Beteiligung an den Entscheidungen des G-BA
  27. 46. ++Save the Date++ Salzburger Pflegekongress 2022 Ich-Du-Wir "Was uns stark macht"
  28. Pflegefachkräfte aus der Ukraine?
  29. Tag der Pflege am 28. Juni 2022 in Rastatt (2)
  30. BW-Praxisanleiter Fachtag am 22. September in Sigmaringen (3)
  31. Schritt zurück - Pflegebevollmächtige Moll für Befragung zur Pflegekammer
  32. Für ein besseres Leben mit Demenz – neuer Imagefilm der Deutschen Alzheimer Gesellschaft e.V. veröffentlicht
  33. Deutscher Pflegerat unterstützt Initiative #health4ukraine
  34. Neues BZgA-Merkblatt für Beschäftigte in Pflege- und Gesundheitsberufen zur Corona-Schutzimpfung
  35. #pflegereserve
  36. „Du bist nicht mehr wie früher“
  37. BLPR nimmt Stellung zur einrichtungsbezogenen Impfpflicht
  38. Die Pflege in der Ukraine braucht unsere Unterstützung
  39. Sendung 37 Grad plötzlich Pfleger*in
  40. Pflegebedürftige brauchen mehr als eine verirrte Debatte um die einrichtungsbezogene Impfpflicht
  41. Verbreitung von Informationen zur Studienteilnahme
  42. Neue Patienteninfo: Infektionen vermeiden – aber wie?
  43. Brotkrumen zur Besänftigung? Bonuszahlungen allein sind der falsche Weg
  44. Pressemitteilung: Koalitionsvertrag braucht Beteiligung der Pflege auf Augenhöhe
  45. Pflegefachpersonen haben die Kompetenz zur Impfung
  46. Deutscher Pflegerat fordert Steuerfreibetrag von 18.000 Euro für die Profession Pflege
  47. Neue Verbandsratsvorsitzende gewählt
  48. Neuer Verbandsratsvorsitzender gewählt
  49. Die Pflege in Deutschland braucht jetzt einen Masterplan!
  50. Eva Welskop-Deffaa zur neuen Caritas-Präsidentin gewählt
  51. DPR_Deutscher Pflegetag 2021 wird Maßstäbe setzen
  52. Koalitionsverhandlungen: Digitalisierung der Pflege muss in den Fokus
  53. Für jede Impfdosis in Europa automatisch eine Dosis für Afrika bereitstellten
  54. ++Anmeldung noch möglich++ 45. Salzburger Pflegekongress vom 22.Oktober - 23. Oktober 2021 Präsenzveranstaltung in Salzburg
  55. Bundesweite Care4PD-Fragebogen-Studie zur pflegerischen Versorgungssituation
  56. QiPS – Studie zur Pflegequalität im Saarland
  57. Vier Meilensteine für eine gute Pflege der Profession
  58. Pflege & Corona: Jetzt die richtigen Schlüsse ziehen!
  59. „Schulterklopfen hilft genauso wenig wie klatschen“
  60. Bericht zur Konzertierten Aktion Pflege
  61. Krisenbewältigung ab sofort nur noch mit der Profession Pflege!
  62. Christine Vogler zur neuen Präsidentin des Deutschen Pflegerats gewählt
  63. Pflegekammerwahl Rheinland-Pfalz 2021
  64. Pflegemanagement meets Politik – Pflegetalk zur Bundestagswahl 2021
  65. Deutscher Pflegetag 2021
  66. Pflege-Thermometer 2021 untersucht Situation in der häuslichen Intensivversorgung
  67. Pflegereform. Besser als nichts, aber Probleme sind nicht gelöst
  68. Pressemeldung: Westerfellhaus: Mit Siebenmeilenstiefeln in die richtige Richtung
  69. Autorengruppe: Zur intensivmedizinischen Versorgung - Info-Plattform Corona
  70. DIP-Gruppe stellt sich neu auf
  71. Marie Simon Pflegepreis für innovative Pflegeprojekte
  72. Pressemeldung Deutscher Pflegerat e.V. (DPR) vom 12. Mai 2021 Pflegebündnis fordert gesetzliches Mindestgehalt von 4.000 Euro für Pflegefachpersonen
  73. Info- Plattform Corona - Autorengruppe: Zur intensivmedizinischen Versorgung
  74. Robert-Koch-Institut update 11.05.2021 Aktuelle Infektionsschutzthemen
  75. Pressemeldung Deutscher Pflegerat e.V. (DPR) Internationaler Tag der Pflegenden: Vision für eine Gesundheitsversorgung mit Zukunft gefordert
  76. DBK - Grundlagenpapier zur palliativen und seelsorglichen Begleitung von Sterbenden: „Bleibt hier und wacht mit mir!“
  77. Petition zum Erhalt der Pflegewissenschaftlichen Fakultät Vallendar
  78. Pressemitteilung DPR: Vogler: Deutschland befindet sich im Pflegenotstand
  79. ++Unser Fortbildungsprogramm für das 2. Halbjahr 2021 ist da! ++
  80. Deutscher Pflegerat e.V. (DPR): Stellungnahme zum Gesetz zur digitalen Modernisierung von Versorgung und Pflege
  81. Deutscher Pflegerat e.V. (DPR): Stellungnahme zum Gesundheitsversorgungsweiterentwicklungsgesetz (GVWG)
  82. Humanwissenschaften werden ausgebaut – Pflegewissenschaft wird stillgelegt
  83. Gute Arbeitsbedingungen in der Pflege (GAP) nimmt Fahrt auf!
  84. Hochschulische Pflegeausbildung bricht ein
  85. Schleswig-Holstein hat entschieden: Mehrheit der Mitglieder stimmt gegen Pflegeberufekammer
  86. Der Landespflegerat Baden-Württemberg hat eine neue Petition gestartet !
  87. Entwurf für eine Pflegereform bleibt in wichtigen Punkten hinter den Erwartungen zurück
  88. Was tun gegen Ausschläge unter der Maske?
  89. Ein frohes Osterfest!
  90. Stand der Pflege-Petition
  91. "Intensivpflege in Deutschland gefährdet"
  92. Pflegepersonal-Regelung: PPR 2.0 ist unverzichtbar
  93. Beschäftigte in der Pflege häufiger krank als andere
  94. Sepsis erkennen heißt Leben retten
  95. Gesetzesentwurf zur Umsetzung der Auflösung der Pflegekammer Niedersachsen
  96. Der Katholische Pflegeverband e.V. trauert um sein Ehrenmitglied Sr. Liliane Juchli (30.11.2020)
  97. Unser Fortbildungsprogramm für das 1. Halbjahr 2021 ist erschienen
  98. Plattform mit Informationen über die Pflegekammer Baden-Württemberg
  99. Pressemitteilung Katholischer Pflegeverband e.V. Landesgruppe-Baden-Württemberg "Wohin geht die Reise - Pflegekammer?"
  100. Landespflegerat Baden-Württemberg Resolution

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